Wenn aus Deinem Hund ein Senior wird

Auch unsere besten Freunde, die Hunde, sind einem Alterungsprozess ausgesetzt, ihr Verhalten ändert sich ähnlich wie beim Menschen.

Hier einige Veränderungen, mit denen man rechnen und mit denen man umgehen muss:
Gelenkprobleme, Schwierigkeiten beim Treppensteigen, erhöhte Müdigkeit, Orientierungsprobleme, erhöhter Durst, Zahnstein, Mundgeruch, Veränderungen von Fell und Haut, Nierenprobleme.

Ab einem gewissen Alter solltest Du öfter zum Tierarzt gehen, um potenzielle Krankheiten möglichst früh zu entdecken ( z.B. können frühe Nierenveränderungen bei routinemäßiger Blutuntersuchung früh erkannt werden ).
Die Futtermenge sollte angepasst werden, denn alte Hunde bewegen sich viel weniger, sie benötigen dazu auch andere Nährstoffe als junge Tiere. Es muss darauf geachtet werden, dass man sienen besten Freund abwechslungsreich und hochwertig ernährt.

Wichtig ist, dass Dein Senior nicht auf dem kalten Boden liegt, man sollte allgemein für mehr Wärme für « die alten Knochen » sorgen. Auch ändern sich die Hygiene- und Pflegebedürfnisse. Alte Hunde haben oft eine dünnere Haut, die zu Irritationen neigen kann, Inkontinenz kann zu Ekzemen führen. Regelmäßige Pflege ist hier also sehr wichtig.

Körperliche und auch geistige Aktivitäten sind nicht nur für Menschen wichtig, sondern auch für unsere Haustiere. Die Gassigänge werden zwar kürzer ausfallen müssen, aber auch im Alter kann man den Hund mit Spielen noch erfreuen.
Wichtig ist jede Art von Aufmerksamkeit, wie bei alten Menschen, benötigen alte Hunde viele Streicheleinheiten, Liebe und Geduld.